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  Hallo Besucher,

sind vier Jahre eigentlich eine lange Zeit? Kommt darauf an! Vier Jahre im Bereich der Partnersuche im Internet sind allerdings eine verdammt lange Zeit! Das Netzwerk, in dem Sie flirten, war also schon sehr früh an der Entwicklung der Partnersuche im Internet beteiligt. Und das merkt man! Gerade in puncto Sicherheit haben wir unser Angebot zu dem führenden im deutschsprachigen Internet gemacht. Damit Sie auch morgen noch sicher flirten können. Versprochen!


Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr Singleflirt.de-Team

Unser Dating-Netzwerk wird 4!

Wie Sie vielleicht wissen, ist Singleflirt.de Mitglied im führenden deutschsprachigen Dating-Netzwerk mit knapp 100 teilnehmenden Anbietern. Und eben dieses Netzwerk feiert heuer Geburtstag. Seit September 2003 arbeitet eine ständig wachsende Anzahl an Kontaktanzeigen-Angeboten im Internet zusammen, um ihren Nutzern ein Maximum an Chancen und Sicherheit bei der Partnersuche im Netz zu garantieren.

Was mit nur drei Partnern begann, umfasst heute so renommierte Teilnehmer wie NBC GIGA, Hitradio Antenne, Stuttgarter Zeitung und viele mehr. Besonders gefreut in den vier Jahren hat uns, dass wir von der Initiative für sicheres Online-Dating mit der Bestnote ausgezeichnet wurden. Und natürlich, dass sich knapp eine Million Singles bei uns in der Zwischenzeit angemeldet haben.

An dieser Stelle also nochmals Dankeschön für Ihr Vertrauen in uns! Wir werden uns weiterhin bemühen, Ihre Wünsche nach einem erfolgreichen und sicheren Flirt im Internet in die Realität umzusetzen.

Ihre Sicherheit beim ersten Date

Aus gegebenem Anlass haben wir als Thema für den heutigen Newsletter mal wieder "Sicherheit beim Online-Dating" ausgewählt. Derzeit steht nämlich in Saarbrücken ein 41-jähriger Mann vor Gericht, der sich wegen Mordes an seiner Internet-Bekanntschaft verantworten muss. In einer Kontaktbörse hatten sich die Frau aus dem hessischen Eschwege und der Mann aus Merzig kennen gelernt und eine Weile virtuell miteinander geflirtet. Schließlich konnte er sie überzeugen, sich mit ihm in der Nähe seines Wohnortes zu treffen. Auf einem Waldweg erschlug der Mann seine Flirtpartnerin dann mit einem Beil ...

Klingt wie das Drehbuch zu einem schlechten Horrorfilm, ist aber leider traurige Wahrheit. Der Staatsanwaltschaft bleibt nur noch die Frage zu klären, ob das grausige Drama - wie der Angeklagte behauptet - Ergebnis eines eskalierenden Streits zwischen den Flirtpartnern beim ersten realen Treffen war, oder aber eine geplante Aktion, mit der der Mörder seine sadomasochistischen Neigungen befriedigen wollte. Diese Entscheidung hat dann zwar Einfluss auf das zu verhängende Strafmaß, nutzt dem Opfer aber verflixt wenig. Und obwohl ein solches Vorkommnis natürlich die absolute Ausnahme unter den Online-Flirt-Geschichten ist, finden wir es schockierend genug, um Ihnen heute noch einmal unsere Sicherheitstipps für das erste reale Date im Verlaufe eines virtuellen Flirts ans Herz zu legen. Denn wir bei Singleflirt.de tun zwar alles in unserer Macht Stehende, um Sie bei Ihrer Suche nach der großen Liebe zu schützen, aber unsere Möglichkeiten dazu enden leider in dem Augenblick, in dem Sie von online zu offline wechseln! Deshalb:

* Denken Sie - vor allem, wenn Sie eine Frau sind! - daran, den Ort des ersten Treffens selbst zu bestimmen. Wählen Sie dafür eine Gegend, die Ihnen persönlich vertraut ist und in der Sie sich gut auskennen. Lassen Sie diesbezüglich nicht mit sich handeln! Ortskenntnis verschafft Ihnen in kritischen Situationen, in denen Sie eventuell einen schnellen Rückzug antreten müssen, einen unschätzbaren Vorteil. Überlegen Sie sich vorab, wohin Sie im Notfall flüchten könnten.

* Wählen Sie einen Ort, der belebt ist und an dem viele Menschen unterwegs sind, so dass Sie jederzeit um Hilfe rufen können. (Das obige Opfer hat beide Grundsätze nicht beherzigt und sich stattdessen auf das Territorium seines späteren Mörders begeben. So konnte er in aller Ruhe einen Waldweg auswählen, auf dem er bei seiner Tat voraussichtlich ungestört sein würde und von wo aus er die Leiche bequem und problemlos in sein Haus transportieren konnte.)

* Nutzen Sie Ihr eigenes Auto für die Anreise und halten Sie Ihr (aufgeladenes und eingeschaltetes!) Handy stets griffbereit!

* Unterrichten Sie eine Vertrauensperson von dem Treffen. Möglicherweise kann die Person in der Nähe irgendwo anwesend sein, wenn Sie sich dann sicherer fühlen. Oder Sie verabreden einen Handyanruf zu bestimmter Zeit und sprechen einen Code ab, mit dem Sie entweder Entwarnung geben - oder eben signalisieren: Hol mich hier raus, aber schnell! So können Sie auch unter dem Vorwand, einen dringenden Anruf erhalten zu haben, das Date vorzeitig abbrechen, wenn Sie das möchten.

* Vielleicht am wichtigsten für Frauen: Nehmen Sie sich selbst ernst, wenn Sie spüren, dass Sie sich irgendwie unwohl zu fühlen beginnen! Viele Frauen zögern in kritischen Situationen viel zu lange, bis sie sich selbst in Sicherheit bringen oder um Hilfe rufen und verspielen damit wertvolle Chancen. Grund ist meistens die Angst, unhöflich oder hysterisch zu wirken. "Ach, das bilde ich mir alles nur ein!", denkt man sich dann. Aber im Regelfall ist unser inneres Alarmsystem eine sehr gute Warnanlage, die nicht ohne Grund anschlägt. Oft registrieren wir unterschwellig bedrohliche Signale, die unsere bewusste Wahrnehmung übersieht. Vertrauen Sie daher Ihrem Bauchgefühl und Ihrer Intuition und pfeifen Sie auf Höflichkeit und Etikette! Lieber einmal zu früh eine Situation verlassen als einmal zu spät.

* Last but not least: Geben Sie vor dem Treffen nicht zu viele persönliche Daten preis - die Handynummer reicht eigentlich aus, um alle nötigen Absprachen zu treffen. Adresse, Festnetzanschluss und dergleichen sollten Sie zunächst noch zurückhalten. So schützen Sie sich vor möglichen Stalking-Folgen, falls das Treffen nicht nach Ihren Wünschen verlaufen sollte. Zur Not brauchen Sie dann lediglich eine neue Email-Adresse und eine neue Handynummer.

SMS-Abzocker haben bei uns keine Chance

Naja, werden Sie vielleicht jetzt denken, betrifft mich alles nicht, bin ja ein Mann! Weit gefehlt. Mal abgesehen davon, dass es durchaus schon Fälle gab, wo statt der erwarteten Flirtpartnerin drei Schläger am Treffpunkt auf den Liebeshungrigen warteten und ihn im besten Falle nur um Geld, Handy und Armbanduhr erleichterten, im schlimmsten Falle aber auch noch schwer verletzten, gibt es für Sie noch ganz andere Risiken beim Online-Flirt. Eines davon hat jetzt ein aktuelles Interview der Süddeutschen Zeitung sehr schön beleuchtet: professionelle SMS-Flirterinnen. Die Betreiberin einer solchen Agentur hat in diesem Gespräch Interessantes zu erzählen: "Wir haben da ein Portal mit spezieller Software," sagt sie. "Da sucht man sich ein Foto aus, stellt es in eine Dating-Seite und erfindet eine Story dazu. So etwas wie: Mandy, 19, ist gerade mit dem Abi fertig und weiß nicht, wie es weitergehen soll." (Klar, dass die Fotos dabei nur extrem attraktive und sexy Frauen zeigen, oder?) Schreibt der ahnungslose Romeo dann die erste Email an die vermeintliche "Mandy", bittet diese ihn - Wunder über Wunder! - auch sogleich um seine Handynummer und beginnt einen heißen Flirt per SMS mit ihm. Der Haken daran: pro SMS steigt die Telefonrechnung des Mannes um 1,99 Euro! Da sind schnell mal ein paar Hunderter oder Tausender weg, ehe man es sich versieht. Fatal ist dabei ja auch, dass die Telefonrechnung erst am Monatsende ins Haus flattert ... wenn man die Übersicht vielleicht längst verloren hat. Fälle, in denen Männer sich da lustig an den Rand des Ruins bringen, kennt die Betreiberin des Flirtdienstes auch einige: "Eines der Mädels hat seit drei Jahren einen Stammkunden, der hat schon über 7000 SMS geschickt, und in der ersten Zeit haben die SMS noch drei Euro gekostet." Gelegentlich dauert es auch eine Weile, bis ein Kunde wieder von sich hören lässt - und sich dann entschuldigt, er habe erst seine Telefonschulden abstottern müssen ...

Dabei geht es in den Flirt-SMS gar nicht in erster Linie um eindeutig erotische oder sexuelle Botschaften, sondern vielmehr tatsächlich um Partnerschaft, wie die Interviewte erklärt. Deshalb benutzen die Flirtdienste auch gerne Single-Börsen zum Knüpfen von Kontakten. Natürlich sind die Geschichten hinter den SMS frei erfunden, aber interessante Unterhaltung bieten sie allemal. Oft sind es Studentinnen, die sich auf diese Weise das BaföG ein bisschen aufbessern; immerhin bekommt die Texterin z. B. bei dieser Agentur pro eingegangener SMS 30 Cent ab. Fantasie und Kreativität sind dabei gefragt, um die Männer bei der Stange zu halten, und natürlich muss man für den Fall, dass der Verliebte am anderen Ende einen nun endlich mal persönlich kennen lernen will, eine gute Ausrede parat haben: "Man könnte im Ausland arbeiten oder einen eifersüchtigen Freund haben", schlägt die Chefin vor. Als Betrug sieht sie das Ganze nicht, denn seit einem 2005 ergangenen Gerichtsurteil sind die Anbieter solcher Flirtdienste gesetzlich verpflichtet, die Kosten des SMS-Verkehrs in der ersten Nachricht offen zu legen. Die Männer wüssten also, worauf sie sich einließen. Und außerdem, so meint sie, "kriegen sie auch was dafür: Unterhaltung, Trost, Spaß ... von einem echten Menschen, der individuelle Antworten schreibt." Es sei also ein fairer Deal ...

Nun ja, rechtlich mag das so sein, moralisch kann man darüber streiten. Wir von Singleflirt.de tun jedenfalls alles dafür, um Ihnen statt solcher Scheinflirts eine echte Chance auf die große Liebe zu bieten. Deshalb - Sie wissen es! - gibt es bei uns den Verifizierten Nutzer. Damit Sie sicher sein können, dass sich Ihre Traumfrau irgendwann auch im echten Leben mit Ihnen unterhält ...



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